Anfahrt

Innenarchitekt Tischlerei Hochgrail Deutschlandsberg.

So finden Sie uns:



 

Innenarchitekt Tischlerei Hochgrail Deutschlandsberg

Innenarchitekt Tischlerei Hochgrail Deutschlandsberg. Allein durch die Erfindung der Spanplatte, die als Ersatz für die teure und oft wellige Tisch-lerplatte gedient hat, stand ab diesem Zeitpunkt den Handwerkern massenhaft zu günstigen Bedingungen ein Material zur Verfügung, welches auch die Abkehr der Massivholzverarbei-tung nach sich zog. „Plattenbau statt Stollenbau hieß nun auch für das Handwerk die Devi-se!“ (S.104 Z.: 5,6). Somit wurden hydraulische Heißpressen zum großflächigen und schnellen Furnieren gekauft, es wurden an Stelle der herkömmlichen Haut- und Knochenleime neue rein synthetische Weißleime oder auch das sogenannte Kaurit, ein Harnstoffformaldehyd-harzleim verwendet. Das Problem der mit Zwingen aufgeleimten Massivholz-Anleimer wur-de durch die Einführung der Kunststoffkanten und der Kantenleimmaschine gelöst. Plötzlich konnten die beidseitigen Überstände des Werkstücks geebnet und anschließend auf Maß gebracht werden. So konnten nun neue Arbeitsgebiete wie zum Beispiel der Ladenbau er-schlossen werden. Das Projekt des Tischlerhandwerks zwischen 1980 & 1989. Tischlerei, Zimmerei, Innenarchitektur, Innenausbau, Mietlager, Lagereinrichtung zur Miete, CNC, Montagetechnik Edmund Strohmaier GmbH.

Die Erfindung der millimetergenau anzupassenden Schrankwandsystem genauso wie die Weiterentwicklung der Reformküchen zu sogenannten Wohnküchen, sind wesentliche Grün-de für die steigenden Umsatzzahlen der Möbelindustrie in den 80er Jahren gewesen. Innenarchitekt Tischlerei Hochgrail Deutschlandsberg. Sämtliche Bautischlereien um 1980 etablierten sich durch ein neues Standbein, dem Möbel-bau neu auf dem Markt, kämpften gleichzeitig aber auch mit Schwachstellen und Versäum-nissen in den Werkstätten. Probleme des Marketings, der Kundenorientierung in Verkauf und Produktion heben die Fragen der Gestaltung und des Designs der Werkstücke erneut auf die Tagesordnung des Tischlerhandwerks, nachdem in den vorherigen Jahren technische Fragen sowie Fragen einer Produktivitätssteigerung in den Betrieben vorrangig waren.  Die auftre-tenden Probleme bei der Produktionstechnik der Losgröße in dieser Zeit bilden aber auch heute noch große Schwierigkeiten für die Möbelindustrie. In dieser Phase der Umorientie-rung der Bautischlereien, deren verstärkten Zuwendung zum Sektor Innenausbau, Möbelbau und Einrichtung schaffte es die Konkurrenz ihre Wettbewerbsvorteile weiter auszubauen. Im Jahr 1985 formierte sich im Tischlerhandwerk durch den Einsatz der giftigen aus Holz-, Span- und MDF- Platten ausdunstenden Formaldehyd-Gasen in der Möbelindustrie, eine öko-logische Gegenbewegung: Weg von der „Spanplattentischlerei“ und wieder hin zum allseits begehrten Vollholzmöbel, auch eine umweltfreundliche Oberflächenbearbeitung durch alte Techniken des Wachsens und Ölen hat in den Handwerksbetrieben wieder Einzug gehalten. https://tischlerei-zimmerei-edmund-strohmaier-gmbh.business.site/