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Tischlerei Steiermark Wien Österreich

Tischlerei Steiermark Wien Österreich

Edmund Strohmaier GmbH
Tischlerei / CNC / Planungsbüro
     

 Lemsitz 10

8511 St. Stefan ob Stainz

am Fuße von Hochgrail 

 

Tel.:   +43 3463 81476
Mobil:  +43 680 1230845

 

           Email: tischlerei@strohmaier.at

Tischlerei Steiermark Wien Österreich

Tischlerei Steiermark Wien Österreich. Die ursprünglichen Werkzeuge dieses Berufs sind vorwiegend Handarbeitswerkzeuge wie die Profilhobel, das Stecheisen, Hammer, Klüpfel, gespannte und ungespannte Sägen sowie der Drillbohrer gewesen. Als 1876 auf der Weltausstellung in Philadelphia, USA, die erste Abrichthobelmaschine präsentiert wurde, wurde die Lücke in der Kette der maschinellen Bearbeitung von Werkstücken aus Massivholz geschlossen und es ist somit zur einsetzenden Maschinisierung des Tischlerhandwerks gekommen. Mit der Einführung der Abrichthobelmaschine wurde es den Tischlern ermöglicht Holzwerkstücke mit einem rechten Winkel zu versehen und maschinell zu begradigen. Die Kreissäge, Hobelmaschine, Bandsäge und die Fräsmaschine sind bereits dampfbetrieben im Einsatz gewesen. Seit 1890 mit dem Gasantrieb kleine leistungsfähige Antriebseinheiten zur Verfügung gestanden sind, hat sich innerhalb weniger Jahre die Weiterentwicklung des Tischlerhandwerks in Gang gesetzt. Der Handarbeiter hat sich zu einem Maschinenarbeiter entwickelt. Entscheidend ist, dass bereits vor der Maschinisierung des Tischlereihandwerks an vielen Orten die Zusammenfassung der Arbeit, dessen Aufgliederung in einzelne Arbeitsgänge und eine Spezialisierung der Produktion geschah, welche die Produktionskosten entscheidend sinken ließen. Durch die Weiterentwicklung des Hobel-, Säge- und Furnierschneidewerkes wurden sowohl die Maschinen als auch die Antriebstechniken maßgeblich verändert. In einer nächsten Phase wurden bis 1875 wesentliche Neuerfindungen gemacht. Diese Veränderung und die Entwicklung der vorhandenen Techniken haben einen Maschineneinsatz hervorgebracht. Voraussetzung für den Einsatz von Maschinen in der Holzbranche ist nicht nur ein außerordentliches Kapital der holverarbeiteten Betriebe gewesen, sondern auch die Umgestaltung der Werkstücke nach den Gesetzen der Maschinenproduktion. Die Arbeitsabläufe sind jetzt in maschinengerechte Einzelschritte zerlegt worden, diese mussten neu durchdacht und organisiert werden. Die Produktionsschritte der Maschinen, der Tischfräsen und Bandsägen mussten erst erlernt werden. Tischlerei – Innenarchitektur – Planungsbüro – Möbeldesign – Innenausbau – Renovierung – Reparatur – Restaurierung – Sanierung – Fenster – Tür – Stiegenbau – Objekteinrichtung – Geschäftseinrichtung – CNC – Lohnfertigung – Frästeile – Frästechnik – Montagetechnik – Mietlager – Edmund Strohmaier GmbH.

Es wurde eine große Auswahl an schlichten Möbeln bei möglichst kurzer Lieferungszeit bevorzugt. Tischlerei Steiermark Wien Österreich. Die Maschinenausstattung der handwerklichen Betriebe, aber auch der Kleinbetriebe und der Werkstätten auf dem Land, ist während der 20er Jahren so weit fortgeschritten, dass diejenigen Tischler absolute Ausnahmen dargestellt haben, die noch weiterhin ohne die Zuarbeit von Maschinen ihre Arbeit verrichtet haben. Die technische Entwicklung hat in dieser Zeit bereits Kreissägen mit Drehzahlen zwischen 800 und 4775 Umdrehungen pro Minute hervorgebracht. Die Hobelmaschinen haben mit 3600 bis zu 9600 Umdrehungen pro Minute, der mögliche Vorschub liegt zwischen 2-80m pro Minute, gearbeitet. Vier Seiten sind im Einsatz gewesen, die mit zwei, vier oder sechs Messern pro Welle ausgerüstet sein können, der Messerschwellendurchmesser ist so erhöht worden, dass durch einen verbesserten Schnittwinkel sauber Oberflächen erzielt werden konnten. Fräsmaschinen (Horizontalfräsmaschinen) können mit 2400 bis 8000 Umdrehungen pro Minute betrieben werden und verfügen so meistens über die größere Arbeitshöhe wegen des sogenannten Oberlagers. 1922 sind bereits Langbandschleifmaschinen und Breitbandschleifmaschinen mit einer Arbeitsbreite von 500 mm im Einsatz. Die Saturnschleifmaschine hat eine Arbeitsbreite von 1000 mm besessen, hat über drei Schleifbänder unterschiedlicher Körner verfügt und konnte mit einem Vorschub zwischen 1 bis 10 m pro Minute gefahren werden. Diese hat zwischen 60 und 600 qm stündlicher Schleifleistung geleistet, das entspricht dem 120 – fachen an guter Handarbeit. Die Bearbeitung der Oberflächen ist nicht mehr rein händisch vorzunehmen, 1922 werden überwiegend von der Industrie Farbenzerstäuber eingesetzt, heute bekannt als Becherspritzpistolen. Nachdem 1925 der Nitrozelluloselack erfolgreich auf den Markt gebracht worden ist, sind durch das Zusammenwirken mit den Becherspritzpistolen innerhalb von ein, zwei Jahren die hergebrachten Techniken des Ölens, Wachsens oder Lackierens mit Schnelllack, Kopal- oder Bernsteinlack auch aus den Handwerksbetrieben verschwunden. Aber auch der Bereich der Bautischlerarbeiten ist in den Nachkriegsjahren nicht von starken Veränderungen unberührt geblieben. Schon in der Vorkriegszeit ist die Herstellung von Parkettstäben, Fußbodendielen, Leisten- und Rollläden.